In diesem Blog wollen wir Euch ACIM mal aus einer ganz neuen Perspektive zeigen: wie ist es, als ein neues Mitglied in der Crew durchzustarten? Die Antwort gibt Euch Nayeli, die das Ganz mal aus ihrer Sicht erzählt – viel Spaß!

Das erste Mal bei ACIM im Training

„Hey Hallo, ich bin die Nayeli und ich werde euch jetzt mal ein bisschen was darüber erzählen, wie es sich so als Neue in der Crew anfühlt. Schon fast ein ganzes Jahr ist es her, seitdem ich meinen Fuß in die Trainingshalle des Hauses der Jugend gesetzt habe, wo meine erste Trainingsstunde stattfand. Ich erinnere mich noch, dass es einer der letzten Stunden vor den Winterferien war und als ich reinkam, hatte das Aufwärmen schon angefangen. Einige neugierige Blicke bekam ich zu sehen und breites Lächeln. Direkt danach wurde ich auch schon angesprochen, wie ich denn hieße und woher ich denn komme und wurde ganz lieb willkommen geheißen. Ich war insgeheim wirklich sehr froh, dass sie so auf mich zugekommen sind, da ich wirklich gar keine Vorstellung von den Tänzern hatte und auf dem Weg zur Tanzstunde ein enormes Kribbeln im Bauch vor Aufregung verspürte.

Viele neue Eindrücke

Doch nicht nur darauf, wie die Tänzer mich aufnehmen würden, war ich gespannt, sondern am wichtigsten war natürlich auch der Trainingsablauf. An diesem Tag waren ein dynamisches Krafttraining in Form eines Wettkampfes, Freestyle in den Stilen House, Locking und Waacking und ein ausgiebiges Dehnen an der Reihe. Die Freestyle-Session fand ich besonders interessant, da die anderen Tänzer sich wirklich unglaublich schnell und passend zur Musik bewegt haben, in Stilen, die mir mehr oder weniger komplett fremd waren, mit verschieden Grooves, mit verschieden Akzenten auf ihren Bewegungen und natürlich ganz klar: mit verschiedenen Grundschritten. Das war der Moment, in dem ich mir ganz sicher war, dass ich unbedingt bei ACIM mitmachen wollte, weil mir klar war, dass das die perfekte Gruppe sein würde bei der ich mir diese Schritte und Stile aneignen konnte, die mich so faszinierten. Da es so kurz vor den Weihnachtsferien war, wurde die Stunde mit einem Wichteln beendet und es haben sich alle reichlich beschenkt.

Mein erster Auftritt mit der Crew

Die nachfolgenden Wochen waren etwas schwieriger für mich, da es natürlich Zeit braucht, sich an einen neuen Rhythmus und an eine neue Gruppe zu gewöhnen, die vorher schon seit einigen Jahren bestanden hat. Ich muss aber sagen, dass es mir erleichtert wurde, da die anderen Tänzer allzeit bereit waren, mir Grundschritte zu zeigen, mich im Training zu verbessern und sich auch außerhalb des Trainings mit mir getroffen haben, um mir alte Choreos zu zeigen. Mal bin ich auf sie zugegangen, mal sie auf mich, und so hat sich dann das ganze nach einiger Zeit eingependelt und es wurde für mich normal ins Training zu gehen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Ich wurde eben ein richtiger Teil der Gruppe.

Als vor ein paar Monaten Ece mir sagte, dass ich nun anfangen sollte, die Choreographien intensiver zu üben um damit beim Kinderfestival auftreten zu können, war ich total überrascht und aufgeregt darüber, dass es bald so weit war auch selber auf der Bühne zu stehen. Am Tag des Auftritts selber konnte ich es kaum erwarten auf die Bühne zu kommen und zum ersten Mal mit den anderen dabei zu sein. Dabei habe ich gelernt, dass man mit einer gewissen Selbstsicherheit auf die Bühne kommen muss, mit Selbstvertrauen, Sicherheit in den Choreographien und natürlich einem Lächeln im Gesicht.

Rückblickend kann ich wirklich sagen, dass ich mich vollkommen eingelebt habe in die ACIM Dancecrew. Abgesehen davon dass ich sehr stolz auf mich bin, mich eingebracht zu haben, bin ich unglaublich froh bin, dass ich so herzlich aufgenommen wurde und immer viel Unterstützung von den anderen Teammitgliedern erhalten habe.“

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